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Malteser in der Erzdiözese Köln

Malteser Jugend bildet sich fort beim "Kölsche Daach zum loore, schwade un verzelle"

Am 17. Januar haben sich rund vierzig Jugendliche der Malteser aus der Erzdiözese Köln beim "Kölsche Daach zum loore, schwade un verzelle" in der Jugendherberge Köln-Riehl zu verschiedenen Themen fortgebildet und ausgetauscht.

19.01.2015
Im Workshop "Realistische Unfalldarstellung" üben die Teilnehmer das Schminken verschiedenster Wunden (oben). Die Teilnehmer des fünften Kölsche Daach zum loore, schwade un verzelle" (unten). Foto. Malteser Köln.
Im Workshop "Realistische Unfalldarstellung" üben die Teilnehmer das Schminken verschiedenster Wunden (oben). Die Teilnehmer des fünften Kölsche Daach zum loore, schwade un verzelle" (unten). Foto. Malteser Köln.

Der "Kölscher Daach" ist ein Fortbildungstag, den die Malteser im Erzbistum Köln seit 2011 jährlich für alle Gruppenleiter der verschiedenen Malteser Standorte im Erzbistum anbieten. Hier besteht zum einen die Möglichkeit an verschiedenen Workshops zu jugend- und malteserspezifischen Themen teilzunehmen, zum anderen aber auch sich mit anderen Gruppenleitern und dem Diözesanjugendführungskreis auszutauschen.

Der Tag startete mit einem Wortgottesdienst, den Diözesanjugendseelsorger Marco Limberger unter das Motto „Malteser Jugend – Hier bin ich zu Hause“ stellte, welches die Malteser Jugend im Erzbistum Köln als diesjähriges Jahresmotto gewählt hat. Danach führte Marco Limberger die Teilnehmer des Workshops  „Spiritualität in der Gruppenstunde“ an das Thema heran, wie Spiritualität und Glaube praktisch, ansprechend und altersgerecht in der Gruppenstunde umgesetzt werden können.

Eileen Schmidt und Salah Farah aus dem Diözesanjugendführungskreis zeigten den  Teilnehmern des Workshops „Realistische Unfalldarstellung“, wie man etwa in der Gruppenstunde kleinere Wunden schminkt und so die Erste Hilfe Einheiten praktischer und anschaulicher gestalten kann. Als Gruppenleiter muss immer mal wieder eine Veranstaltung organisieren und durchgeführt werden. Was dabei alles beachtet werden muss und wie man am Besten vorgeht, brachte der stellvertretende Diözesanjugendsprecher Daniel Gramüller den Teilnehmern des Workshops „Organisation von Veranstaltungen“ näher. Neue Teamspiele und Möglichkeiten, den Zusammenhalt in der Gruppe zu stärken, vermittelte die stellvertretende Diözesanjugendsprecherin Nadine Hahn im Workshop „Gruppendynamische Spiele“. Rainer Stens leitete die „Präventionsschulung -  Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt“. An dieser Schulung müssen alle Gruppenleiter der Malteser Jugend im Rahmen ihrer Gruppenleierausbildung teilnehmen.

In den Workshops  wurden die verschiedenen Themen wunderbar erarbeitet und die Gruppenleiter können das Erlernte in Zukunft in ihre eigenen Gruppenstunden einbringen.

Weitere Informationen

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