PRESSEMITTEILUNGEN

PRESSE-INFORMATION: Kleider-Container „mit Augenmaß“ füllen

Köln, 24. April 2020. Frühjahrsputz und vielleicht auch mehr Zeit, sich in der Corona-Krise den eigenen Kleiderschrank vorzunehmen, sorgen nach Ansicht der Malteser für derzeit volle Kleidercontainer. So voll, dass die Hilfsorganisation die Menschen bittet, die aussortierten Hosen, Hemden, Blusen und Schuhe erst in ein paar Wochen abzugeben. Achim Schmitz, stellvertretender Diözesangeschäftsführer der Kölner Malteser, sagt: „Unsere dringende Bitte: Füllen Sie den Kleidercontainer mit Augenmaß. Wenn er voll ist, stellen sie keine Säcke daneben, sondern kommen Sie in ein paar Wochen noch mal wieder.“

Zwar werden die Malteser Kleidercontainer regelmäßig und auf Anforderung geleert, jedoch sei der Verkauf der Ware durch die derzeitigen Störungen in Second-Hand-Läden, Kleiderkammern und im internationalen Handelsverkehr fast zum Erliegen gekommen. Die Zwischenlager füllen sich, die Preise an den Märkten fallen.
„Wir sind dankbar für die guten Kleiderspenden, denn sie helfen uns, unsere sozialen Dienste zu finanzieren,“ sagt Schmitz „Doch wenn die Preise im Keller sind, können die Partner, die für uns das Sammeln und den Handel übernehmen, nicht überleben.“
    
Im Erzbistum Köln stehen rund 600 Malteser Kleidercontainer. Sie leisten nicht nur einen Beitrag zur weiteren Nutzung von gebrauchten Kleidungsstücken, sondern vermeiden auch, dass Stoff in den Müll gelangt und verbrannt wird.

Christlich und engagiert: Die Malteser setzen sich für Bedürftige ein. Hilfe für mehr als zwölf Millionen Menschen pro Jahr weltweit • 80.000 Engagierte in Ehren- und Hauptamt • an 700 Orten • 1 Mio. Förderer und Mitglieder

 

PRESSE-INFORMATION: Neuer Diözesanleiter für die Malteser im Erzbistum Köln 
Albrecht Prinz von Croÿ übergibt Amt an Magnus Freiherr von Canstein

Köln, 30. September 2019. Magnus Freiherr von Canstein (47) ist neuer ehrenamtlicher Diözesanleiter der Malteser im Erzbistum Köln. Am 27. September übergab Albrecht Prinz von Croÿ (60) das Amt im Kölner Maternushaus offiziell an seinen Nachfolger.

„Ich habe mir vor Augen geführt, dass ich im Erzbistum echte Vorbilder habe – und damit meine ich die rund 5.000 ehrenamtlichen Malteser, die den Spagat zwischen Beruf, Familie und Ehrenamt auch schaffen“, so Magnus von Canstein im Rahmen der Amtsübergabe und nennt damit einen der Gründe, dieses wichtige Amt zu übernehmen. „Es ist beeindruckend, wie viel Zeit und Energie die Ehrenamtlichen aufopfern, um ihren Dienst zu tun,“ ergänzt von Canstein. Seine Berufungsurkunde erhielt der neue ehrenamtliche Leiter der Malteser im Erzbistum Köln am Freitagabend aus den Händen von Malteser-Präsident Georg Khevenhüller. 
 
Im vergangenen Sommer wurde Albrecht Prinz von Croÿ zum Vizepräsidenten des Malteser Hilfsdienstes e.V. gewählt. Im August entschloss er sich daher, sein Amt als Diözesanleiter nach nunmehr neun Jahren abzugeben. „Ich habe dieses Amt immer mit großer Freude ausgeübt, aber es ist Zeit, den Weg frei zu machen für neue Impulse, neue Ideen, auch für neues Engagement. Diese großartige Malteser-Diözese lebt und wird weiterhin Schrittmacher in unserem Bemühen sein, den uns anvertrauten Menschen nahe zu sein – auf Augenhöhe und weiterhin so professionell, wie Sie es in den letzten Jahren geleistet haben,“ so die Worte des scheidenden Diözesanleiters an die Helferinnen und Helfer. „Wir sind sehr dankbar für das große Engagement der vergangenen Jahre und freuen uns umso mehr, dass Albrecht Prinz von Croÿ uns in Zukunft als Malteserhelfer in seiner Heimatstadt Düsseldorf erhalten bleibt. Den „Wohlfühlmorgen für obdachlose und arme Menschen“ der Malteser in Düsseldorf möchte er weiterhin tatkräftig unterstützen“, so Malteser Diözesangeschäftsführer Martin Rösler.    
 
Wertvolle Erfahrungen konnte Magnus von Canstein in den letzten Monaten bereits als stellvertretender Diözesanleiter im Erzbistum Köln sowie zuvor als stellvertretender Diözesanleiter bei den Maltesern im Erzbistum Hamburg sammeln. Weitere ehrenamtliche Unterstützung erhalten er und die Malteser im Erzbistum Köln durch Ida Freifrau von Boeselager. Sie wurde am Freitag als eine der ersten Amtshandlungen durch Magnus von Canstein zur stellvertretenden Diözesanleiterin berufen. Dr. Helmut Loggen übernimmt das Amt des ehrenamtlichen Finanzkurators im Diözesanvorstand der Malteser.

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PRESSE-INFORMATION: Kick off in die Ferien: „Kölsche Fründe“ spenden mobilen Soccer Court          

Köln, 19. Juli 2019. Gestern haben die Botschafter des Unternehmernetzwerks der „Kölsche Fründe“, repräsentiert u.a. durch den ehemaligen Oberbürgermeister der Stadt Köln Dr. h.c. Fritz Schramma, einen mobilen Street Soccer Court an mehr als 50 jugendliche Teilnehmer der Ferienwoche des Sozialdienst Katholischer Männer e.V. (SKM) und der GUJA (gemeinnützige Gesellschaft für urbane Jugendarbeit) in der Offen Tür Lucky’s Haus in Köln-Bilderstöckchen übergeben.

Seit dem 15. Juli und noch bis heute findet in der Einrichtung für Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren die Beats aus’m Haus „Summer Edition“ statt. Geboten werden Workshops aus verschiedenen Bereichen, wie HipHop, Mode, Medien, Graffiti und in diesem Jahr auf vielfachen Wunsch der jungen OT Besucher erstmals auch eine Street Soccer Challenge. Ermöglicht wird diese Challenge durch einen mobilen Street Soccer Court, den die „Kölsche Fründe“ nun an den SKM gespendet haben. Zusammen mit den Jugendlichen bauten die engagierten Unternehmer den Soccer Court am Vormittag in Rekordgeschwindigkeit von weniger als einer Stunde auf. Außerdem begleiteten die „Kölsche Fründe“ gestern und auch heute noch aktiv die verschiedenen Turniere im Rahmen der Ferienfreizeit. Sechs Mannschaften spielten gestern fair und respektvoll miteinander. Die Regeln zur Fairness wurden vorab gemeinsam abgestimmt. Dabei unterstützten auch Fritz Schramma und seine Botschafter-Kollegen der „Kölsche Fründe“. Sie agierten als Schiedsrichter, Kommentatoren, Spielleiter und feuerten die begeisterten Jugendlichen natürlich mit an. Das mobile Fußballfeld im Wert von rund 10.000 Euro soll in den nächsten Jahren zu vielen fußballbegeisterten Jugendlichen in den zahlreichen Kölner Einrichtungen des SKM und weiterer Träger reisen.

Die „Kölsche Fründe“ sind ein Zusammenschluss von Unternehmern aus der Kölner Region, die sich für benachteiligte Kinder, Jugendliche und Familien einsetzen. Als langjähriger Partner fördern sie gemeinsam mit den Maltesern vielfältige soziale Projekte.  

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PRESSE-INFORMATION: Neue Laptops für Robotikkurse - SoCura und Malteser sorgen für strahlende Kindergesichter

Köln/ Düsseldorf, 19. Juli 2019. Die SoCura, IT-Dienstleister der Malteser, und die Malteser unterstützen den Pinocchio e. V. mit fünf neuen Laptops. Der gemeinnützige Verein aus Düsseldorf ist ein langjährig geförderter Partner der Malteser im Erzbistum Köln, der Kinder- und Jugendbetreuung in sozialen Brennpunkten anbietet. Die rund 200 Kinder stammen aus den unterschiedlichsten Ländern und werden besonders im Bereich Bildung und Kreativität gefördert. Das Angebot des Vereins ist sehr vielseitig und umfasst Sportangebote, Nachhilfe und andere Bildungsprojekte, in denen sich die Kinder und Jugendlichen ausprobieren können und ihre Talente und Potenziale entdecken und daraufhin fördern können. Im Angebot des gemeinnützigen Vereins sind die Themengebiete Sprache, Sport, Tanzen, Kunst, Musik, Kochen, Theater und Mathematik. Zu einem besonders erfolgreichen Förderbereich hat sich die Robotik entwickelt. Unter dem Themengebiet Robotik versteht man die Entwicklung und Produktion von Robotern. Dazu zählen das Entwerfen, Fertigen, Inbetriebnahme und die Steuerung eines Roboters. Zwei Teams des Vereins mit Kindern zwischen sieben und 14 Jahren erzielen hier mittlerweile beachtliche Ergebnisse (u.a. Teilnahmen an nationalen und internationalen Wettbewerben) und haben sich deutschlandweit einen Namen gemacht. Die SoCura und die Malteser sind begeistert von so viel Kreativität und IT-Affinität und unterstützen die jungen Tüftlerinnen und Tüftler nun mit fünf Laptops. „Da die Eltern der Kinder zur Finanzierung leider nicht beitragen können, besteht das Risiko, dass die Potenziale der Kinder nicht mehr optimal genutzt werden können“, so Sven Sommer, Geschäftsführer der SoCura. „Damit sie weiterhin Leistungen auf hohem Niveau erbringen können und Spaß an ihren Projekten haben, unterstützen wir sie sehr gerne mit dieser neuen, wettbewerbsfähigen Ausrüstung“. Im Anschluss an den offiziellen Teil des Besuches in der Kölner SoCura-Zentrale gab Sven Sommer den IT-begeisterten Kindern Einblicke in die Aufgaben und Tätigkeiten ins großen IT-Dienstleisters. „Wer weiß, vielleicht sind das schon unsere Kollegen von übermorgen?“.

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PRESSE-INFORMATION: Malteser Kevelaer-Wallfahrt: Mehr als 1.000 ältere, kranke und behinderte Menschen sowie ehrenamtliche Malteser reisten aus dem Erzbistum Köln an den Niederrhein

Köln, 21. Mai 2019. Am Samstagmorgen sind die Malteser zum 35. Mal mit mehr als 1.000 älteren, kranken und behinderten Menschen sowie Helferinnen und Helfern aus dem ganzen Erzbistum Köln an den Niederrhein gepilgert zum Gnadenbild „Trösterin der Betrübten“ in den Marienwallfahrtsort Kevelaer.

Aus zahlreichen Orten im ganzen Bistum machten sich die Pilgerinnen und Pilger in rund 40 Reisebussen und behindertengerechten Fahrzeugen auf den Weg. Organisiert und betreut wurde ihre Reise von den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der verschiedenen Malteser Ortsgruppen im Bistum. Außerdem unterstützten vor Ort erneut die Malteser aus Kevelaer. Die Wallfahrtsmesse in der päpstlichen Basilika feierte der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki mit der Pilgergemeinschaft aus seinem Erzbistum. „Viele unserer überwiegend älteren, kranken und in ihrer Mobilität eingeschränkten Gäste kommen bereits seit Jahren mit uns nach Kevelaer. Ihren Glauben können die Pilgernden hier in Gemeinschaft feiern und erleben. Hier treffen sie alte und auch neue Bekannte und haben die sonst oft seltene Möglichkeit ihre Sorgen für ein paar Stunden hinter sich zu lassen,“ betont Albrecht Prinz von Croÿ, Diözesan- und Wallfahrtsleiter der Malteser. Für schöne Momente sorgte so auch das Konzert und die musikalische Begleitung der Wallfahrt durch den Chor „Nova Cantica“ aus Wesseling. 

Ein besonderer Tag war die Kevelaer-Wallfahrt zudem für 11 Nachwuchsköche, die am Montag vor der Wallfahrt mit dem Feldkochlehrgang des Malteser Bildungszentrum Rheinland gestartet sind und diesen in Kevelaer erfolgreich abschließen konnten. Unter Leitung der erfahrenen Malteserköche Christian Löllgen von den Maltesern aus Meckenheim und Stefan Veiser von den Maltesern aus Neuss lernten sie eine Woche lang das Kochen von großen Mengen und beschäftigten sich mit Themen wie gesunde Ernährung, Hygiene, Mengenberechnung und vielem mehr. In Kevelaer unterstützten die Lehrgangsteilnehmer die erfahrenen Küchenteams aus Meckenheim, Neuss und Langenfeld bei der Verpflegung der Pilgergemeinschaft. Gemeinsam bereiteten sie ein schmackhaftes Mittagessen bestehend aus Rindergeschnetzeltem mit Apfelrotkohl und Spätzle sowie Lunchpakte für die Heimreise. Die Herausforderung für mehr als 1.000 Menschen zu kochen, haben die neuen Feldköche mit Bravour gemeistert. 

Rund 50 Malteser Jugendliche aus dem Erzbistum Köln waren ebenfalls unter den Helfenden bei der Diözesanwallfahrt. Bundesweit feiert der Jugendverband in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag. Aus diesem Anlass sorgten die jungen Malteser mit dem Lagerlied „Bunte Bande - Tanz für Toleranz“ für Stimmung bei der Abschlussandacht. Die Pilgerinnen und Pilger ließen es sich nicht nehmen, beim Refrain kräftig mit zuklatschen. „Ihr leistet großartige Arbeit und ich bin mir sicher, dass wir uns damit über die Zukunft unseres Verbands keine Sorgen machen müssen,“ sprach Markus Polders, Diözesanseelsorger der Malteser im Erzbistum Köln und gratulierte zum runden Geburtstag. 

Die Wallfahrt der Malteser aus dem Erzbistum Köln ist die größte Pilgerfahrt aus dem ganzen Bistum nach Kevelaer. Nur das Engagement von vielen macht es möglich. „Unsere Helferinnen und Helfer legen sich jedes Jahr mächtig ins Zeug, um den Pilgernden eine würdevolle und schöne Wallfahrt zu ermöglichen. Mit Blick in die glücklichen Gesichter nach der Abschlussandacht ist uns dies gelungen,“ freut sich Albrecht Prinz von Croÿ, Diözesan- und Wallfahrtsleiter der Malteser. 

Die Malteser Kevelaer-Wallfahrt 2019 fand mit 578 Pilgerinnen und Pilgern statt, darunter 89 Gäste im Rollstuhl. Sie wurden begleitet und unterstützt von 445 Helfenden in den Bussen, in weiteren zentralen Diensten sowie weitere Helfende aus den Malteser Standorten.

Der Termin zur 36. Wallfahrt der Malteser aus dem Erzbistum Köln wird in Kürze unter www.malteser-koeln.de/kevelaer bekanntgegeben. 

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PRESSE-EINLADUNG: Kevelaer-Wallfahrt - Malteser reisen mit mehr als 1.000 Pilgern und Helfern aus dem Erzbistum Köln nach Kevelaer und feiern mit Kardinal Woelki die Wallfahrtsmesse

Köln, 13. Mai 2019. Am 18. Mai pilgern die Malteser zum 35. Mal mit mehr als 1.000 älteren, kranken und behinderten Menschen sowie Helferinnen und Helfern aus dem ganzen Erzbistum Köln an den Niederrhein zum Gnadenbild „Trösterin der Betrübten“ in den Marienwallfahrtsort Kevelaer. Die Wallfahrtsmesse in der päpstlichen Basilika feiert der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki mit der Pilgergemeinschaft. Die Malteser Diözesanwallfahrt ist die größte Wallfahrt aus dem ganzen Bistum nach Kevelaer.
 
Rund 40 Reisebusse zum Teil mit Hebebühnen für Rollstuhlfahrer und weitere behindertengerechte Fahrzeuge machen sich aus zahlreichen Standorten im ganzen Erzbistum Köln mit den Pilgerinnen und Pilger auf den Weg. Die Malteser Ortsgruppen organisieren mit ihren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern die Reise nach Kevelaer und zurück, begleiten den gesamten Tag und stimmen bereits unterwegs mit Liedern, Gebeten und Fürbitten auf die Wallfahrt ein. „Viele unserer überwiegend älteren, kranken und in ihrer Mobilität eingeschränkten Gäste kommen bereits seit Jahren mit uns nach Kevelaer. Ihren Glauben können die Pilgerinnen und Pilger bei unserer Wallfahrt in Gemeinschaft feiern und erleben. Hier treffen sie alte und auch neue Bekannte und haben die sonst eher seltene Möglichkeit ihre Sorgen für ein paar Stunden hinter sich zu lassen,“ betont Albrecht Prinz von Croÿ, Diözesan- und Wallfahrtsleiter der Malteser. Nach der Wallfahrtsmesse wird der Wallfahrtstag zusätzlich bereichert durch das gemeinsame Mittagessen aus der Feldküche der Malteser und einem Programm bestehend aus Gebet und Kultur. Der Leitgedanke der Wallfahrtszeit 2019 lautet: „Herr, wohin sollen wir gehen?“.

Die Wallfahrtsmesse wird live übertragen über EWTN TV (https://www.ewtn.de/livestream)

Achtung Redaktionen: Herzliche Einladung zur Berichterstattung (Anmeldung siehe Anhang). Für Bildimpressionen empfehlen wir Ihnen die Heilige Messe sowie das gemeinsame Mittagessen ab 12:30 Uhr. Wir unterstützen Sie gerne auch bei Interviewwünschen mit Diözesanleiter und Malteser Vizepräsident Albrecht Prinz von Croÿ, Diözesanseelsorger Pfarrer Markus Polders sowie Helferinnen und Helfern der verschiedenen Malteser Standorte. Bitte nehmen Sie dafür Kontakt mit uns auf: Daniela Egger, Telefon: 0151 628 444 56. Sie finden uns am 18. Mai den ganzen Tag im Petrus-Canisius-Haus („Pilgerzentrum“), Luxemburger Platz, 47623 Kevelaer. 

Programm der Wallfahrt am Samstag, 18. Mai 2019:  
Bis 11.00 Uhr: Ankunft in Kevelaer, Prozession zur Gnadenkapelle der Trösterin der Betrübten und Begrüßung der Pilgergruppen
11.30 Uhr: Pontifikalamt in der Basilika mit Rainer Maria Kardinal Woelki, Erzbischof von Köln (Die Wallfahrtsmesse wird via EWTN TV live übertragen) 
12.30 Uhr: Gemeinsames Mittagessen aus der Feldküche der Malteser im Forum Pax Christi
14.30 Uhr: Kreuzweg in der Kerzenkapelle
15:30 Uhr: Konzert des Chores „Nova Cantica“ im Forum Pax Christi (der Chor begleitetet auch musikalisch im Rahmen der anschließenden Andacht) 
16.00 Uhr: Eucharistische Anbetung mit Malteser Diözesanseelsorger Pfr. Markus Polders (Wesseling), Predigt von Pfr. Wolfgang Rick (Hennef) und Beitrag der Malteser Jugend zum 40. Jubiläum des Jugendverbandes, anschl. Fußweg zum Bushalteplatz und Rückfahrt

Christlich und engagiert: Die Malteser setzen sich für Bedürftige ein. Hilfe für mehr als zwölf Millionen Menschen pro Jahr weltweit • 80.000 Engagierte in Ehren- und Hauptamt • an 700 Orten • 1 Mio. Förderer und Mitglieder